HI, ICH BIN PHiLINE
Porträtfotografin für dein Business.
Wer schreibt denn da?
Ich bin nicht nur Porträtfotografin für selbständige Frauen – ich bin auch Archäologin.
30 Jahre habe ich in diesem spannenden Beruf gearbeitet, der mir Einblicke in die Geschichte der Menschheit gab.
Wenn ich so eine alte Scherbe gefunden habe, war das für mich nicht einfach ein Teil eines kaputten Gefäßes. Sie erzählt mir die Geschichte des Töpfers, der den Topf gedreht und bemalt hat.

Von der Frau, die ihn gekauft hat und von dem Duft des Essens, das sie darin serviert hat. Sie erzählt von dem Missgeschick, als die Schüssel zerbrach und dann achtlos auf die Straße geworfen wurde.
Ich könnte einfach sehen, was es auf den ersten Blick ist: ein Stück Keramik mit einem hübschen Muster. Aber schau ich darunter, auf die verborgenen Dinge, ist es um ein vielfaches spannender und das Äußere macht nur noch einen ganz kleinen Teil aus.
Und was hat das jetzt mit Fotografie zu tun?
Eines der wichtigsten Werkzeuge, die wir Archäologen verwenden, um zu dokumentieren, ist die Kamera. Sie begleitet mich seit vielen Jahren. Ich fotografiere eigentlich täglich. Das hilft mir beim Erinnern. Besonders gern fotografiere ich die Menschen in meiner Umgebung.
Und auch hier ist es so, dass ich unter die Fassade schaue. Ich versuche, das Wesen des Menschen zu erfassen, seine Identität, die Essenz. Nicht nur das Äußere.
Dadurch wird eine Porträt-Session zu etwas sehr Vertraulichem. Wer sich von mir fotografieren lässt, setzt sich mir und meiner Kamera schutzlos aus.
Vertrauen ist für mich eine Grundvoraussetzung für ein gelungenes Fotoshooting. Bei Porträts ist es so wie mit archäologischen Funden. Wenn ich sie aus der Erde hole, gehören sie nicht automatisch mir. Ich darf damit nicht einfach machen, was ich möchte.
Ein Shooting ist für mich eine geschützte Situation. Davon gelangt nichts nach außen. Es ist eine Sache zwischen mir und der Person. Es sei denn, ich erhalte die ausdrückliche Erlaubnis, ein Foto zu veröffentlichen.
Ich nehme mir viel Zeit, dich kennenzulernen. Vor dem Shooting und auch während dessen. Ein Shooting dauert, solange es dauert.
Jule F.
„Ich mag es eigentlich nicht, fotografiert zu werden, und versuche auszuweichen, damit ich nicht auf dem Foto bin. Seit mich Philine fotografiert hat, bin ich da viel entspannter.
Das Shooting mit Philine war sehr vertraut und ich hab mich wohlgefühlt. Als ich die Fotos gesehen hab, war ich euphorisch! Dabei gefalle ich mir auf Fotos normalerweise nicht! Die Fotos sind wunderschön und ich fühle mich sehr gut getroffen. Ich benutze die Fotos momentan als Profilbilder auf Social Media und bekomme nur positives Feedback.
Philine hat einen besonderen Blick und kann genau die kleinen, besonderen Momente auf einem Foto einfangen, um in deine Seele zu schauen! Ich werde mich auf alle Fälle wieder von ihr fotografieren lassen. Sie strahlt eine absolute Ruhe aus und ist professionell. Eine wunderbare Frau!“
Und sonst noch?
Ich bin Jahrgang ´75, in Thüringen geboren, und aufgewachsen. Nachdem ich viele Jahre in einem kleinen Dorf bei Berlin gelebt hab, bin ich nun dorthin in mein Elternhaus unweit von Jena zurück gezogen.
Warum? Weil es an der Zeit war, heimzukehren. Anlass war der Tod meines Vaters Weihnachten 22. Er war ein kreativer Geist und Künstler. Mit meiner Rückkehr habe ich ein großes Erbe angetreten: Seit 2024 führe ich die Galerie meines Vaters weiter und erhalte seinen spektakulären Skulpturengarten.
Neugierig? Dann schau mal hier!
Außerdem bin Bildermacherin. Ich verkaufe nicht nur die Bilder meines Vaters, sondern auch meine eigenen. Nein, keine Brandingfotos meiner Kundinnen. Ich tobe mich mit großer Freude mit KI-Tools aus und generiere Bilder, deren Motive hauptsächlich durch die Pflanzenwelt geprägt sind. Blumen, Kräuter, Gräser und Insekten faszinieren mich und ich bin leidenschaftliche Gärtnerin.
Und noch ganz wichtig zu wissen: Ich bin süchtig nach (entkofiinierten) Kaffee mit Hafermilch und nach Blauschimmelkäse! 😊